Persönlich

Wofür ich stehe

nutze deine Zeit
genieße die Dinge, die du tust
mach die Dinge richtig oder lieber nicht
arbeite, trainiere mit Hirn







Aktivitäten

Aufgaben

seit 2008Personalberatung und Coaching
seit 2005Sportpsychologische Betreuung von Leistungssportlern
seit 2005Interviews mit Bundestrainern für die Zeitschrift Leistungssport
des Deutschen Olympischen Sportbunds

Lehre

seit 1998Mitglied im Lehrteam des Deutschen Tennis Bundes
2008 - 2011Dozentin an der Frankfurt School for Finance and Management
2008 - 2011Externe Lehrbeauftragte an der SRH Hochschule Heidelberg, Sportmanagement

Engagements

seit 1986Engagement für die "Tour der Hoffnung ... rollt für krebskranke Kinder"

Ausbildungen

2012VAVÖ Wanderführer
2005/2006asp/bdp-Fortbildung Sportpsychologie
2001DTB-A-Trainer-Schein
1994 - 2004Psychologie-Studium an der JWG-Universität Frankfurt
Diplomarbeit "Von der Sportkarriere ins Berufsleben"
1994DTB-B-Trainer-Schein
1980Abitur, Gymnasium der St. Angela-Schule in Königstein


RMTV-Sendung - 2010
"Wie fit sind Hessen´s Promis?"

... ich bin durch und durch Sportlerin und spiele selbst noch in meiner Freizeit ... Tennis nutze ich für meine Arbeit...

... im heutigen Leben geht ja alles immer schneller, immer hektischer - es geht um Konsum, es geht um Arbeit, es geht um Vorwärtsstreben...

... mal inne halten, daß sie auch mal stehen bleiben und sich selbst hinterfragen, reflektieren und sich verlangsamen...

... ich nutze die Natur, um die Perspektive zu wechseln, Distanz zu bekommen....

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HR - Info Sportgespräch am 6.4.2007

... mein Leben war eigentlich nicht auf Tennis ausgerichtet und meine Eltern haben gesagt "das ist ein schönes Hobby" und ich sollte mal Abitur machen, weil das Leben noch andere Anteile hat.

Ich habe von vorne herein gesagt "ich probiere mal Tennis zu spielen, weil ich Lust darauf habe, weil es ein toller Sport ist und weil mir das Freude macht".

Sport ist Teil meines Lebens, sportliche Einstellung, sportlicher Mensch - und ohne Freude kann man auch keine Höchstleistung bringen.

Der Umstieg am Karriereende ist keine einfache Sache, weil man sich da von etwas verabschieden muß, was einen fast das ganze Leben begleitet hat und auch erfüllt.

... es ist leider immer noch so, dass Sportler denken, sie müssen erst einen Schaden haben, oder es ist eine Schwäche, die man da offenbart, wenn man zum Psychologen geht. Aber ich sehe das inzwischen ganz anders - es geht einfach darum, Leistung zu optimieren und möglicherweise auch die Leistung, die man im Training zeigt, im Wettkampf dann zu bringen.

Also wenn Sie einen Körper nehmen, der gut trainiert ist, der die Technik drauf hat und sie schicken die alle an den Start, egal welche Sportart, dann könnten die alle das Gleiche leisten. Und die zentrale Steuerung, wenn man so will, die bestimmt dann darüber, was dann da wirklich rauskommt, was dieser Mensch dann als Ganzes leistet. Und es reicht nicht nur, den Körper zu trainieren, sondern auch den Kopf, der diese ganzen Einflüsse, die er gibt über die Sinne wahrnimmt, verarbeiten muß.


Das Interview als Audiostream

Der Erfolgreiche Weg - 2007

"Der Wille, sich einem Thema hinzugeben, entscheidet über den Erfolg"
Portrait von Julia Wittenhagen

... der Sport hat den ehemaligen Tennisprofi nie losgelassen - aktiv und als Beobachterin. Außerdem hat sie ihren zweiten Beruf daraus gemacht. Als Sportpsychologin und Laufbahnberaterin berät sie Spitzensportler und solche, die eine Perspektive für die "Zeit danach" suchen...

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Zitate

"Um Spitzentennis zu spielen, ist ein Talent wichtig. Entscheidend ist aber die Disziplin und der Wille, sich einem Thema ganz und gar hinzugeben."

"Erfolg heißt, eigene Ziele umsetzen und eigene Grenzen kennen lernen, was impliziert, dass man nicht immer gewinnen kann."

"Erfolg ist etwas für einen selbst. Wie es von außen wahrgenommen wird, ist wieder eine andere Geschichte."

"Professionelle psychologische Betreuung? Die gab es zu meiner Zeit nicht. Ich habe mich selbst herausgezogen, indem ich versuchte, wieder in meine Routine zu kommen."